Sport Ertel

30.3.2011

Mode Outlet in Celle

Abgelegt unter: Firmen — admin @ 14:23

Das zu StadtVersand.de gehörende Ladengeschäft hat seit heute seinen eigenen Internetauftritt: mode-outlet-celle.de

Entsprechend der vorherschenden Preislagen und dem überwiegenden Sortimentsanteil (Fashion / Mode / Wäsche / Accessoires) präsentiert sich das Ladengeschäft zukünftig als Mode-Outlet-Celle. Ziel ist es hierbei, dem Kunden die Orientierung zu erleichtern und klarere Strukturen zwischen Onlinehandel und Einzelhandel innerhalb des Unternehmens zu schaffen.

Selbstverständlich bleiben die bestehenden Serviceleitungen auch weiterhin erhalten und auch das bekannte StadtVersand-Logo wird nicht verschwinden, aber doch zumindest im “offline”-Geschäft etwas in den Hintergrund rücken.

Aktuelle Mode zu niedrigen Preisen, für Frauen, Männer und Kinder - auch in Übergrößen - bleiben das Standbein des Unternehmens mit Sitz in Celle.

Mode für Frauen, Männer und Kinder (auch in Übergrößen) – Sport- und Berufsbekleidung - Wäsche – Accessoires – Handys – Notebooks und PCs – Prepaidkarten und Aufladung - DSL, Telefon und Mobilfunk – Reinigungsannahme – Onlineshop –Sonderbestellungen - Gutscheine

All das, und immer noch mal ein bisschen mehr, gibt es zukünftig bei StadtVersand.de und im Mode-Outlet-Celle.

24.3.2011

Celler Charity-Match zu Gunsten der Aktion “Hilfe für Japan”

Abgelegt unter: Vereine — admin @ 15:44

Samstag, 2. April · 14:30 - 17:30
TuS-Stadion Celle, Nienburger Straße, Celle, Germany

Es treffen im Günter-Volker-Stadion eine Kreis- und eine Stadtauswahl aufeinander.

Eintritt für Erwachsene: 2,-€ Euro
Kinder haben freien Eintritt!
Sponsoren und Helfer natürlich auch!

Für Musik und Euer leibliches Wohl wird gesorgt!
Es werden Kaffee und Kuchen, Bratwürste, Bier usw. verkauft.
Für die Kids werden eine Schießwand und ein Schußgeschwindigkeitsmessgerät aufgestellt!
Außerdem wird es eine große Tombola mit tollen Preisen geben!

Alle Eintrittsgelder und Verkaufseinnahmen und Eintrittsgelder fließen direkt auf Eiji Sasakis Spendenkonto bei der Sparkasse Celle
Konto: 911 73 74 0
BLZ: 257 500 01
Stichwort: Hilfe für Japan

Außerdem werden Sammelbüchsen rumgehen.

Weitere Infos werden über die lokale Presse bekanntgegeben!

zur Anmeldung via Facebook.

Das Celler Benefiz-Fußballspiel für die Opfer der Katastrophe in Japan:

Celler Charity-Match zu Gunsten der Aktion “Hilfe für Japan”

Celler Charity-Match zu Gunsten der Aktion “Hilfe für Japan”

21.3.2011

Buffet-Essen für Japan

Abgelegt unter: allgemein — admin @ 11:02

Montag, 21. März · 18:00 - 23:00

Restaurant Taj Mahal Tandori

 

Mauernstr. 34 Ecke Kleiner Plan

Celle, Germany

Anläßlich unserer Spendenaktion für die notleidenden Menschen in Japan werden wir im Taj Mahal Tandori ein leckeres Buffet-Essen veranstalten. Die Einnahmen fließen als Spende direkt nach Japan.

Preis: 15,00€ pro Person für des Buffet, Getränke exklusive

Serviert werden leckere Scampis, Lamm- und Hähnchenfleich und Beilagen!

Danke Euch!

P.S.: Ich weise nochmal drauf hin: das Buffet steht AB 18Uhr bereit. Ihr könnt auch erst um 19, 20, oder 21Uhr kommen, wie ihr Zeit habt! ;-)

Infos: sasaki-design.de oder Facebook

15.3.2011

relaunch - fit-im-alltag.eu

Abgelegt unter: allgemein — admin @ 18:26

fit-im-alltag.eu war Ursprünglich als Plattform zur Vermarktung von Nahrungsergänzung gedacht, hat sich dann aber mehr und mehr zu einer Sammlung von Onlineshops aus allen erdenklichen Kategorien entwickelt.

Nach dem heutige Relaunch ist die Seite wieder deutlich klarer strukturiert und auf den wesentlichen Bezug ihres Namens reduziert worden. Es finden sich hier jetzt, neben den wichtigsten Shops, weiterführende Links rund um Fitness, Gesundheit und Sport.

12.3.2011

10% auf Alles?

Abgelegt unter: Firmen — admin @ 13:26

Rechtzeitig zum Celler WASA-Lauf bietet die Firma StadtVersand wieder eine besondere Aktion:

Für alle, die sich jetzt unverbindlich zum Newsletter anmelden, gibt es einen persönlichen 10%-Rabattgutschein für das gesamte Sortiment. D.h.  der Rabatt kann wirklich auf alles angewendet werden, von derKinderjeans bis zum Handy oder Notebook - selbst Sonderbestellungen sind hiervon nicht ausgenommen.

Selbstverständlich lässt sich der Rabatt nicht nur im Onlineshop, sondern auch direkt im Ladengeschäft in Celle einlösen:

StadtVersand Dirk Ertel e.K.
Welfenallee 34
29225 Celle

Montag bis Freitag: 9:30 bis 18:00 Uhr
Samstag: 9:30 bis 14:00 Uhr

Also schnell anmelden und schon am nächsten Werktag erhalten Sie Ihren persönlichen Gutschein.

Flyer 10% auf alles

Inline-Frühling

Abgelegt unter: Firmen, Sportarten — admin @ 13:10

Kaum locken die ersten Sonnenstrahlen, sieht man sie wieder - die Inlineskater - überall kommen Sie aus Ihren “Höhlen”, erwachen aus dem Winterschlaf und bevölkern wieder die Straßen.

Dabei ist es mit dem Inlineskaten leider genau wie mit dem Skifahren … ein halbes Jahr oder länger hat man die benötigten Muskelgruppen nicht trainiert, die Bewegungsabläufe nicht ausgeführt. Ähnlich wie beim Skifahren sollte man also erst einmal langsam anfangen, oder ähnlich einer Skigymnastik ruhig mal wieder einen Kurs zur Auffrischung der Technik belegen.

In Celle bietet dies z.B. die Inlineschule Celle, die seit über 10 Jahren groß und klein das sichere Freizeitvergnügen, aber auch den ambitionierten Leistungssport vermittelt. Egal, ob Sie schon Erfahrungen auf Rollen gesammelt haben, oder nicht - egal ob 6Jahre alt oder 90 Jahre jung -  in der Inlineschule Celle lernen Sie alles, was Sie für den richtigen Umgang mit Ihren Inlineskates benötigen.

Darüber hinaus können Sie die Instruktoren natürlich auch für Veranstaltungen jeder Art buchen.Vom Kindergeburtstag bis zum Volksfest, von der Firmenfeier bis zum “Tag der offenen Tür” - die Inlineschule Celle macht es möglich.

3.3.2011

StadtVersand Dirk Ertel e.K.

Abgelegt unter: Firmen — admin @ 15:51

stadtversand

Seit Januar erweitert die Firma StadtVersand Dirk Ertel e.K. Das vielfältige Angebot des Celler Stadtteils Neustadt/Heese.

Mode, Wäsche, Accessoires aber auch Handys und Zubehör - „Ich wollte ein Geschäft aufbauen, das zu niedrigen Preisen der ganzen Familie etwas zu bieten hat.“ sagt Dirk Ertel. Besonders junge Familien sollten hier tatsächlich auf Ihre Kosten kommen, bietet StadtVersand doch gerade jetzt, während des Saisonwechsels, zahlreiche Schnäppchen aus der Herbst-/Winterkollektion, aber auch schon viele preisgünstige Angebote für den nahenden Frühling. Auch wer nicht den deutschen „Norm-Maßen“ entspricht hat gute Chancen hier fündig zu werden. Bekleidung für Frauen wird bis Größe 58, für Männer bis Größe 64 angeboten.
Ergänzt wird das Sortiment durch günstige Handys für alle Altersklassen, sowie Prepaidkarten. Das Serviceangebot reicht von der Prepaid-Aufladung über die Beratung zu Handy- und DSL-Tarifen bis hin zur Reinigungsannahme, abgerundet durch die Möglichkeit bequem mit der EC-Karte zu zahlen.
Wem die Parkplätze und die Bushaltestelle direkt vor dem Ladengeschäft noch nicht ausreichen, der kann auch ganz gemütlich vom Sofa aus, unter www.stadtversand.de shoppen. Hier wird das Sortiment zudem um eine Auswahl an Sport- und Arbeitsbekleidung ergänzt. Neben dem klassischen Versand gibt es selbstverständlich die Möglichkeit der versandkostenfreien Abholung im Ladengeschäft. Die Öffnungszeiten sind Montags bis Freitags von 9:30 bis 18:00 Uhr und Samstags von 9:30 bis 14:00 Uhr.

Tennis

Abgelegt unter: Sportarten — admin @ 15:03

Vorläufer des heutigen Tennisspiels ist das französische Jeu de Paume, das mit einer Vorform des modernen Tennisschlägers in der Halle gespielt wurde. Im 18. Jahrhundert spielten die Engländer diesen Sport zum ersten Mal auf hartem, kurz geschorenen Rasen (”Lawn Tennis”). Demzufolge war es auch ein Engländer namens Major Wingfield, der im Jahre 1874 die ersten Regeln aufstellte, welche 1877 ergänzt worden sind und größtenteils noch heute gelten. In Deutschland wurde bereits 1877 nach den neuen Regeln gespielt. Die ersten deutschen Meisterschaften fanden 1892 statt.
Offizieller Weltverband im Tennis ist die im Jahre 1913 gegründete International Tennis Federation (ITF, GB-London W14 9EN, Tel.: 0044-171-3818060, Fax: 0044-171-3865257, Internet: http://www.itftennis.com).
Die wohl bedeutendsten Tennisturniere sind die sogenannten Grand Slam - Turniere, nämlich Wimbledon, US Open, Paris (Roland Garros) und Melbourne.
1877 fand im Londoner Stadtteil Wimbledon ein erstes Tennisturnier statt. Das Wimbledon-Turnier gilt als das größte und lukrativste Tennisturnier überhaupt. Das Ziel eines jeden Spielers bzw. einer jeden Spielerin ist es, mindestens einmal dieses Turnier auf dem sog. “heiligen Rasen” zu gewinnen.
Die ersten amerikanischen Meisterschaften, die auch für andere Nationen “offen” waren (deshalb US Open), fanden im September 1880 in Staten Island statt. Nach der Gründung der US National Lawn Tennis Association wurden 1881 die ersten offiziellen Meisterschaften ausgetragen. Bis 1969 durften an dem Turnier nur sog. Amateure teilnehmen. In den Jahren 1968 und 1969 spielten Amateure und Profis in getrennten Wettbewerben. Seit 1970 sind die US Open ein reines Profi-Turnier. Seit 1978 findet das Turnier in Flushing Meadow, New York statt. Aufgrund der Flughafennähe und des damit bedingten Lärmes ist das Turnier berüchtigt.
Die französischen Meisterschaften feierten im Jahre 1891 ihre Premiere. Bis zum Jahre 1924 war es nur Franzosen erlaubt, an diesem Turnier teilzunehmen. Erst im Jahre 1925 öffneten sich die Pforten auch für ausländische Spieler. Das Turnier wird auf Sandplätzen im Stade Roland Garros in Paris ausgetragen. Obwohl die offizielle Tennissprache englisch ist, hat man es dem Veranstalter erlaubt, die Spielergebnisse ausschließlich in der Landessprache auf französisch anzusagen.
Die australischen Meisterschaften wurden 1905 zum erstenmal ausgetragen. In den Jahren 1906 und 1912 veranstaltete Neuseeland dieses Turnier. 1977 wurden die Meisterschaften auf das kommende Frühjahr 1978 verschoben und 1986 fiel das Turnier ganz aus.
Grand Slam ist die Bezeichnung für den Sieg eines Spielers, der innerhalb von einem Jahr die o.g. vier Turniere gewinnen kann.
Der bedeutendste Mannschaftswettbewerb für Nationalmannschaften im Tennis ist wohl der Daviscup, der nach dem Stifter des Pokals, dem Amerikaner Dwight F. Davis, benannt ist. Nach dem heutigen Modus werden vier Einzelspiele und ein Doppel gespielt. Jede Mannschaft besteht aus mindestens zwei, höchstens vier Spielern. Seit 1981 wird der Daviscup-Sieger aus einer Liga von 16 Teams nach dem k.o.-System ermittelt. In jedem Jahr gibt es vier Auf- und Absteiger. Erstmals ausgerichtet wurde der Daviscup im Jahre 1900, 1901 und 1910 fanden ebenso wie während der beiden Weltkriege keine Wettbewerbe statt.
Das Pendant der Damen zum Daviscup ist der Federation Cup, der 1963 eingeführt wurde. Auch hier treten die Damen in einem Mannschaftswettbewerb der Nationen im k.o.-System gegeneinander an.
Als Weltmeisterschaft für Nationalmannschaften zählt jedoch der seit 1975 ausgetragene World Team Cup im Düsseldorfer Rochusclub. 1976 und 1977 fand diese Veranstaltung keine Berücksichtung, wurde jedoch ab 1978 jährlich abgehalten. An diesem Turnier dürfen insgesamt 8 Nationalmannschaften, die aus mindestens zwei Spielern bestehen, teilnehmen. Es werden zwei Gruppen à 4 Mannschaften gebildet. In der Vorrunde spielt innerhalb der Gruppe jede Mannschaft gegen jede, wobei zwei Einzelspiele (die Nr. 1 einer Mannschaft gegen die Nr. 1 der anderen Mannschaft, die Nr. 2 der Mannschaft gegen die Nr. 2 der anderen Mannschaft nach dem aktuellen Weltranglistenplatz) und ein Doppel pro Spiel durchgeführt werden.
Die beiden Gruppensieger bestreiten dann das Finale um den World Team Cup-Sieger. Die Spiele werden ausschließlich auf Sandplätzen ausgetragen.
Bei den Olympischen Spielen hat Tennis lange Zeit eine eher unbedeutende Rolle gespielt, obwohl es zunächst von 1896 - 1924 im olympischen Programm stand. Zwischen 1928 und 1984 war Tennis nicht mehr olympisch. Dies stand auch deshalb außerhalb jeglicher Diskussion, da Profis über einen langen Zeitraum bei Olympischen Spielen keine Startberechtigung hatten.
Erst als das IOC die Zulassungsschranken für die Profis öffnete, wurde auch Tennis wieder olympisch. Dies geschah im Jahre 1988 und seitdem ist Tennis wieder fest im olympischen Programm integriert.

Inlineskates (”Inliner”)

Abgelegt unter: Kaufberatung — admin @ 15:01

Wer stand nicht mal vor der Qual der Wahl, sich Inlineskates anschaffen zu wollen (oder müssen)… hier ein paar grundlegende Tips.1. Die Schuhe müssen passen. Wenn irgendetwas drückt, scheuert, oder sonst irgendwie unangenehm ist - lasst es bleiben! Also hört auf eure Füße … bei Druckschmerzen unterm/im Fuß vielleicht auch mal zum Fußspezi gehen (Einlagen könnten helfen).

2. Rollen und Kugellager - mal im ernst, für den Freizeitsportler fast schon egal. Solange der Skate von einem Markenhersteller kommt, kann man sich auch darauf verlassen, daß man vorwärts kommt… ansonsten wie im echten Leben - je größer, desto besser (schneller, aber nichts für Anfänger - für die lieber die kleineren).

3. Die Schiene - auf jeden Fall aus Alu (wenns schnell gehen muß - kann auch im Mix mit z.B. Bagnesium sein), für Trend-/Freizeitsportler auch gerne die Öko-Version aus z.B. Bambus.

4. Frauen- und Männerskates? Auf jeden Fall, schließlich gibt es da ein paar eindeutige Unterschiede, wie z.B. die Form des Leistens.

5. Kaufen … aber wo? - Grundlegend kann ich den Weg in den Fachhandel nur befürworten. Nur dort gibt es letztlich auch die Beratung zum Produkt. Wer wirklich weiß, was er/sie braucht kann natürlich auch im Supermarkt oder Internet einkaufen. - Aber Achtung: nicht nur den Preis, sondern auch das Material vergleichen. Für 39,95 gibt es nunmal nicht das Gleiche wie für 99,95.

Mehr Kaufberatung demnächst.

PS: noch mehr Infos:

Im Bereich der Inlineskates läßt sich ähnlich dem Skibereich eine Zielgruppeneinteilung vornehmen, die es erleichtert, den individuell richtigen Skate für den Kunden zu finden. Folgende Zielgruppen lassen sich erkennen: Freizeit, Fitness, Speed, Aggressiv, Hockey, Offroad.
Jede Zielgruppe stellt andere Ansprüche an den Inlineskate, bis auf den der optimalen Passform. Hierbei kommt es häufig dazu, daß Skates zu groß gekauft werden, da diese auf den ersten Eindruck hin ungewohnt eng sitzen. Es gilt genau wie im Skistiefel, daß bei gestrecktem Knie die Zehen vorne Kontakt haben sollen, und erst in Vorlage Luft vor den Zehen sein darf. Dies liegt daran, daß hier ähnliche und auch identische Materialien wie im Skistiefel verwendet werden. Diese passen sich mit der Zeit an den Fuß an, so daß der Schuh sich weitet, und dem Fuß mehr Platz läßt.
Im Bereich der Inlineskates wird genau wie bei Snowboard- und Skistiefeln zwischen Soft- und Hardboots unterschieden. Im Freizeit- und Fitnessbereich haben sich auf Grund der Optik und der meistens besseren Passform die Softboots durchgesetzt. Hierzu hat auch die sehr aggressive Marketingstrategie des Herstellers K2, der ausschließlich Softboots produziert, beigetragen.
Aus funktioneller Sicht bieten die Hartschalen jedoch gewisse Vorteile wie z.B. herausnehmbare Innenschuhe (ansonsten nur bei Salomon-Softboots ab der Saison 2001 möglich), geringes Gewicht, gute Belüftung, mehr seitliche Stabilität (kraftsparenderes Skaten), komplett verschraubte und damit austauchbare Komponenten.

Aufbau/Schienen:

Im Gegensatz zur allgemeinen Annahme, Rollen und Kugellager seien einzig und allein maßgebend für die Geschwindigkeit von Inlineskates, ist vor allem die Schiene hierfür ausschlaggebend. Im Freizeit- und Aggressiv-Skating sind die etwas weicheren, und langsameren Nylon/Fiberglas-Schienen völlig ausreichend. In den Bereichen Fitness, Speed und Hockey sind die bedeutend steiferen Aluminium-Schienen (auch gemischt mit Magnesium oder Titanium) von vorteil, da diese durch ihre bessere Spurtreue höhere Geschwindigkeiten, bzw. bessere Stabilität ermöglichen.
Im Fitness- und Speed-Skaten sind die Schienen relativ lang, um hiermit einen längeren Bodenkontakt, und somit eine höhere Geschwindigkeit zu gewährleisten. Bei Hockeyskates sind kürzere Schienenkonstruktionen für die Verwendung unterschiedlicher Rollengrößen (Hi/Lo) gefragt. Hierdurch wird eine höhere Beschleunigung und Wendigkeit erzielt.

Rollen:

Je nach Verwendungszweck werden zum Inlineskaten verschiedene Typen von Rollen gebraucht. Es werden hierbei Größe, Härte, Shape sowie die Konstruktion des Kerns unterschieden:
Je größer die Rolle ist, desto höher wird die maximale Geschwindigkeit, desto geringer aber die Beschleunigung und Wendigkeit. Umgekehrt sind kleinere Rollen besser um hohe Beschleunigungswerte und hohe Wendigkeit zu erzielen. Die Härte der Rolle wirkt sich auf fahrkomfort, Reibungswiderstand und Abnutzung aus. Also: je härter die Rolle, desto geringer der Komfort, der Reibungswiderstand und die Abnutzung (und natürlich genau umgekehrt, je weicher die Rolle ist). Das Shape bezeichnet die Form der Rolle, also ob sie eher flach, rund oder spitz nach außen zuläuft. Der Kern ist letztenendes ausschlaggebend für die Stabilität der Rolle, sowie die Belüftung (Kühlung) der Kugellager.

Kugellager:

Der Mythos ABEC: nahezu jeder fragt nach dem „ABEC“ des Kugellagers, das mit Werten von 1, 3, 5, 7 etc. angegeben wird. Je höher dieser Wert, desto besser angeblich auch das Kugellager. Dieser Wert bezieht sich jedoch lediglich auf den Abstand zwischen Kugeln und Käfig innerhalb des Lagers (gemessen in µm), ist aber weder eine anerkannte Norm, noch wird die Angabe dieses Wertes irgendwie kontrolliert.
Wichtiger als dieser Wert ist also die Verarbeitung, sowie die verwendeten Materialien (z.B. auch Keramik oder Titanium). Da weder der Kunde, noch der Verkäufer hier irgendwelche effektiven Tests der Lager durchführen kann, ist es um so wichtiger, sich auf namenhafte Hersteller von Kugellagern verlassen zu können. Marktführer in diesem Segment dürfte der deutsche Hersteller SKF sein (dicht gefolgt von Twincam, BOSS und LTM).

Schutzausrüstung:

Egal, ob beim Snowboarden, beim Skate- und Kickboarden oder beim Inlineskaten; Wer an seinen Knochen und Gelenken hängt, oder diese sogar zum Arbeiten braucht, sollte sie auch Schützen.
Beim Inlineskaten besteht das absolute Minimum aus Knie-, Ellenbogen- sowie Handgelenkschützern, die selbst bei „falschem“ Fallen das schlimmste verhindern, bei richtiger Anwendung sogar die Aufprallenergien bedeutend mindern können. Natürlich spielen hier aber auch Komfort und Bewegungsfreiheit eine große Rolle und werden angesichts von Supermarkt-Billg-Angeboten ein immer wichtigeres Verkaufsargument!
Da man allerdings nicht nur vor dem eigenen Ungeschick, sondern vor dem Dritter nicht sicher ist, sollte man besonders in städtischen Gegenden einen speziellen Inlinehelm tragen, der im Gegensatz zum Fahradhelm den Hinterkopf bedeutend stärker schützt.
Nichtsdestotrotz sollte man durch vorausschauendes Fahren Unfälle zu verhindern versuchen, sich an Verkehrsregeln halten und Rücksicht nehmen… DAS ist der beste Schutz!

Laufschuh

Abgelegt unter: Kaufberatung — admin @ 15:00

manch Einer möchte einfach anfangen, etwas für die eigene Gesundheit und Fitness zu tun… was liegt da näher als der Volkssport “Joggen”.

Leider begehen die meisten dabei einen fatalen Fehler: Jogginghose an, T-Shirt und der Sportschuh von damals wird’s schon tun.

Die Folgen? - Im besten Fall schon nach 5 Minuten keine Lust mehr wegen erheblicher Schmerzen. Im schlimmsten Fall dauerhafte Schädigung des gesamten Bewegungsapparates.

Also lieber erst mal ins Fachgeschäft. So leid es mir tut, aber zumindest der Schuh wird zwischen 100 und 130 Euro kosten. Immerhin muß er bei jedem Schritt das 4 bis 5-fache Körpergewicht kompensieren und gleichzeitig perfekt sitzen und und und. Also bitte, lasst euch fachlich beraten.

Bei der Bekleidung scheiden sich die Geister. Die Markenbekleidung ist de fakto qualitatif hochwertiger (was man auch spürt). Ob einem das aber auch das nötige Kleingeld wert ist… Das muß letztenendes jeder selber wissen. In dem Punkt kann ich nur empfehlen: macht eure eigenen Erfahrungen (oder erzählt sie hier).

Laufschuhberatung
Um den richtigen Laufschuh finden zu können, ist es wichtig, zunächst über verschiedenste Fußfehlstellungen und die daraus resultierenden Abrollbewegungen informiert zu sein. Hat man diese Informationen über Senk-, Knick-, Spreiz- und Hohlfüße erst einmal verarbeitet, ist es bedeutend einfacher, dem Fachverkäufer Auskunft zu geben, und auch hier zwischen guter und mäßiger Beratung zu unterscheiden.
Viele Geschäfte bieten auch die möglichkeit einer Videoanalyse an, so daß nicht nur der Fachverkäufer, sondern auch der Läufer die Füße und Fußstellung beurteilen können. (kleiner Tip: niemals am Wochenende losgehen und optimale Beratung erwarten! …dazu ist meist zu viel Betrieb. Lieber Anfang der Woche losgehen, und ruhig ein bis zwei Stunden Zeit nehmen!)

Unter der Pronation versteht man einen natürlichen Dämpfungsmechanismus des Fußes. Hierbei werden aufkommende Kräfte durch ein „einknicken“ des Fußgewölbes aufgefangen. Findet dieses Einknicken in zu starkem Maß statt (auch an der Höhe des inneren und des äußeren Knöchels zu erkennen), so spricht man von Überpronation.

Hat man erst einmal herausgefunden, welche Form der Unterstützung der Fuß benötigt, ist es beinahe nur noch eine Frage des Anprobierens um den individuell richtigen Laufschuh zu finden.
Dieser sollte dann je nach Körpergewicht oder auch vorhandener Gelenkschädigung die entsprechende Dämpfung in der Landephase bieten, in der Stützphase der Überpronation oder Supination entgegenwirken, und in der Führungsphase die Verwindung des Fußes verhindern, sowie ggf. eine dynamische Dämpfung beim Abstoßen gewährleisten.
Dies läßt sich durch verschiedene Element im Aufbau des Schuhs erreichen (s.Abb.oben rechts). Anhand dieser Elemente, wie z.B. der farblich gekennzeichneten Pronationsstütze oder einer Torsionsbrücke läßt sich auch ohne detailierte Kenntnisse über das jeweilige Laufschuhmodell eine Aussage darüber treffen, für welchen Läufertyp dieses geeignet ist. Hierzu genügt meist schon ein kurzer Blick auf die Sohle.

Laufschuhe:

Dämpfung: Im Moment des ersten Bodenkontakts wirken verschiedenartige Aufprallkräfte unter Ferse und Vorderfuß. Diese Unterschiede werden von unterschiedlichen Dämpfungssystemen [je nach Firma: ADIPrene (adidas), Gel (ASICS), Air (Nike), DMX od. Hexalite (Reebok), CELL (Puma), Absorb (NewBalance), Grid (Saucony)] ausgeglichen.
Die Dämpfungselemente befinden sich zumeist im Fersenbereich auf der äußeren Seite, um so genau dort zu wirken wo der Fuß zuerst auftrifft, und folglich die größte Belastung auszuhalten hat. Im Vorfußbereich sind Dämpfungselemente zumeist erst bei Schuhen ab einer Preislage von ca. 90,00 € aufwärts zu finden. Hier soll es in erster Linie einen unnötigen Energieverlust beim Abdruck verhindern.
Die Pronation ist ein natürlicher Dämpfungsmechanismus des Fußes. Hierbei „knickt“ beginnend mit dem Aufprall der Ferse das Fußgewölbe nach unten und minderst somit die auftretende Energie.
Im Fall einer Überpronation, also einer übertrieben starken ausführung dieser natürlichen Funktion muß der Fuß, d.h. Das Füßgewölbe unterstützt werden. Hierzu werden die Laufschuhsohlen in den entsprechenden Bereichen mit Schaumstoffen größerer Dichte, also größerer Härte gearbeitet. Die Größe der Pronationsstütze, also wie weit sie vom Fersenbereich in den Vorfußbereich vorgezogen ist hängt unter anderem auch mit dem Gewicht des Läufers zusammen. Da bei höherem Gewicht sehr viel größere Afprallenergien auftreten braucht ein schwerer Läufer zumeist eine stärkere Pronationsstütze

Laufbekleidung

Waren früher noch Trainingsanzüge, T-Shirts u.ä. aus Baumwolle das Optimum an atmungsaktiver und funktioneller Sportbekleidung, so haben in den letzten Jahrzehnten die Entwicklungen immer weiter verbesserter Kunstfasern die Weisheiten von Damals Lügen gestraft.
Diese hochtechnologischen Chemiefasern haben den Begriff Atmungsaktivität um eine wichtige Funktion erweitert: den Feuchtigkeitstransport. Dieser Trend zu immer funktionellerer Bekleidung hat natürlich auch im Laufsektor seine Spuren hinterlassen.
Die Funktionelle Laufbekleidung von heute muß gleichzeitig schweiß nach außen transportieren, Luft an die Haut lassen, vor Kälte schützen und wenn es möglich wäre auch noch gänzlich vor Nässe schützen. Kurz gesagt diese Bekleidung muß die perfekte Klimaanlage in textiler Form darstellen.
Der Schweißtransport und die Atmungsaktivität funktionieren hierbei wie bei jeder Funktionsbekleidung auf dem Prinzip „vom Überfluss zum Mangel“, also von der Produktionsstelle (Haut) zum Verteiler (aüßere Bekleidungsschicht) zum Endabnehmer (Umgebungsluft), und basieren auf den Eigenschaften der verwendeten Materialien, die nicht in der Lage sein dürfen, Feuchtigkeit zu speichern und der möglichst engen Passform der Bekleidung (hauteng). Gerade beim Laufen ist auf Grund der hohen Schweißproduktion ein sofortiger Abstransport notwendig.
Dieser Abtransport von Schweiß gewährleistet, daß der Körper trocken bleibt, und somit nicht unterkühlen kann. Die Luftzirkulation im Bekleidungssystem aus Unterwäsche, Oberbekleidung und Jacke trägt andererseits dazu bei, daß der Körper auch nicht überhitzt. Aufgeraute Laufhosen und -hemden für den Wintereinsatz bewirken einen Lufteinschluß, der Wärmeisolierend wirkt, und der Auskühlung zusätzlich entgegenwirkt.
Das größte Missverständnis besteht immer noch bei den Laufjacken. Der kunde erwartet hier vor Regen geschützt zu werden, übersieht hierbei jedoch die tatsächliche Funktion einer Laufjacke. Diese Besteht in erster Linie in der Winddichtigkeit, dem Feuchtigkeitstransport und der Luftzirkulation, also der Klimaregulierung.
Heutige Membranen wie GoreTex oder Sympatex sind allerdings leider noch nicht in der Lage, das gesammte, beim Laufen entstehende Schweißaufkommen nach außen zu transportieren, geschweigedenn für eine ausreichende Luftzirkulation zu sorgen.

Außerdem: Welchen Läufer interessiert es nach ein paar Kilometern noch, ob er von innen oder von außen nass wird?!?

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